Buch der Gesichter

Diana, Göttin des Mondes

Ihre unzüchtigen Kurven, die sie gern in sinnlichen Tänzen zum Vibrieren bringt, täuschen so manchen, wenn er plötzlich ihre zarte Stimme hört. In engelsgleichen Sphären erklingt ihr hoher Gesang und bringt das mitfühlende Herz zum Schmelzen. Ihre Balladen verführen zum Träumen, ihr freundliches, leises Wesen zwingt einem jeden ein Lächeln ab.

Doch habt acht! Nicht alles ist, wie es scheint! Mag sie auch unschuldig und fromm erscheinen, trifft sie mit scharfer Zunge und niveauvollem, ironischem Humor ganz schnell ins Schwarze. Ihre Sprüche kommen oftmals unverhofft und aus dem Hinterhalt. Als einziges Weib in der Runde bleibt ihr wohl auch nichts Anderes übrig. Wer sie unterschätzt, geht ihr in die Falle.

Diana ist die Künstlerin, die Kreativität und Intelligenz im Hintergrund. Sie versteht sich in Tanz, Schreiberei und Zeichenkunst. Sie dichtet und verfasst Liedtexte, ihrem Geist entspringen sogar manche Melodeien, die Einzug halten in das Repertoire der Gruppe. Damit ist Diana die wesentliche Stütze von Thielius. Nicht umsonst ist sie diejenige, die hier den Takt angibt.

Ihre musikalischen Wurzeln liegen im Verborgenen. Ihr Talent wurde einst von Thielius, dem Barden,  entdeckt und gefördert. Denn er war beizeiten der Ansicht, dass Diana ihre Selbstsucht, also nur für sich selbst zu musizieren, ablegen sollte. Somit kann in diesen Tagen ein jeder mit ihrem Gesang und ihrem Tanz beschenkt werden.

 

Diana spielt: Davul, Percusion und bezaubert mit dem Gesang einer Nachtigall.

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